Porträt

2015
Sep 29

2015

Daneben widmet sich das in Bern beheimatete Ensemble auch dem Schweizer Streichquartettschaffen. Anlässlich des Musikfestivals Bern 2015 kam es zu einer Zusammenarbeit mit dem Schweizer Komponisten Leo Dick, der dem Rasumowsky Quartett sein erstes Streichquartett widmete. Auch ungeahnte Schätze werden gehoben. 2016 erschien beim deutschen Label cpo eine Ersteinspielung aller Streichquartette des auch als „Schweizer Schubert“ bezeichneten Komponisten Friedrich Theodor Fröhlich.

2006
Sep 29

2006

Internationale Aufmerksamkeit erlangte das Rasumowsky Quartett mit der Gesamteinspielung aller fünfzehn Streichquartette von Dmitri Schostakowitsch in Kooperation mit dem Saarländischen Rundfunk anlässlich des 100. Geburtstags des Komponisten. Sie kam im Sommer 2006  beim Münchner Label Oehms Classics auf den Markt und wurde begeistert aufgenommen. Maxim Schostakowitsch, selbst als Pianist und Dirigent einer der bedeutendsten Interpreten der Werke seines Vaters, zählt die Neueinspielung «zu den besten Aufnahmen der Musik seines Vaters überhaupt». Die Zeitschrift Der Spiegel spricht ob «der verblüffenden Tempi und dem fesselnden Zusammenspiel» von einem «Jubiläumsereignis».

2001
Sep 29

2001

Das 2001 gegründete Rasumowsky-Quartett fühlt sich seinem Namensgeber dabei in mehrfacher Hinsicht verbunden. Die Streichquartette der Wiener Klassik, zumal in historisch informierter Aufführungspraxis, gehören zum Kernrepertoire des Streichquartettensembles. Überdies ist das Ensemble stark in der russischen Streicherschule verwurzelt. Das russische wie auch das klassische Streichquartettrepertoire liegt dem Ensemble deshalb besonders am Herzen.